Willkommen

der Anfang
Außenvolierenbau
Schutzhaus
Außenbereich
die Bewohner
ehemalige Wellis
in Erinnerung an
Leben mit Wellis
die Ernährung
Badespaß
im Schnee
Fotowettbewerbe
unsere Awards
Gästebuch
Pinnwand
Kontakt
Banner
Linkliste
Impressum
Galerien


Nun möchte ich mal einen kleinen Einblick ins "Welli-Wohnzimmer" gewähren. 

 

Die oberen Stangen ganz hinten werden am liebsten abends zum schlafen benutzt. Tagsüber ist hier nicht viel los wie man sieht. Da halten sich alle lieber draußen auf.  

  

 

 

Die Wellis suchen gerade ihre Plätze für die Nachtruhe auf. Die Suche nach dem richtigen Platz ist immer mit Gemecker und manchmal auch mit einigen Schnabelhieben verbunden, obwohl genug Platz da ist. Es dauert ca. eine halbe Stunde bis jeder auf der richtigen Stelle sitzt.  

 

  

Auf dem dicken Seil wird auch gerne gesessen, weil man da durch das große Fenster so schön raus gucken kann, besonders im Winter. Oder man lässt sich die warme Sonne auf den Rücken scheinen.  

 

  

Das Seil wird aber auch für die Nachtruhe genutzt. Hansi und Maja übernachten hier öfter.  

 

  

Auf dem alten Anflug aus Willi & Maja`s Zimmervolierenzeiten wird immer noch gerne gesessen.   

 

 

 

Die Birdlamp spendet an dunklen Herbst- und Wintertagen Licht. Sie wird durch eine Zeitschaltuhr gesteuert. 

 

 

  

Und das ist der neue Futternapf, den der Federlose gebaut hat. Denn Wellis haben ja die Angewohnheit, dass alle zusammen und zur gleichen Zeit futtern wollen. Bei 18 Wellis ist es nicht so ganz einfach einen geeigneten Napf im Zoogeschäft zu finden. Also musste sich der Federlose mal wieder was einfallen lassen.  

 

  

Den kleinen Geiern gefällt der selbstgebaute Futternapf nach 3 Tagen Eingewöhnungzeit sehr gut.  

 

  

Im Dezember 2007 haben wir die Einrichtung der Innenvoli etwas verbessert. Als erstes wurden die alten geraden Buchenrundhölzer durch Naturäste ersetzt.  

 

 

An dem Gitter auf der gegenüberliegenden Seite habe ich die Sitzseile ebenfalls durch Naturholz-Sitzstangen ersetzt und dadurch mehr Sitzpätze geschaffen. Seit dieser Änderung schlafen die Wellis dort sehr gerne.  

 

    

Der kleine Anflug musste auch mal ersetzt werden, weil er von den Wellis völlig zernagt war und anfing zu rosten. Da es keine kleinen Anflüge mehr gab, musste ich einen mittleren kaufen. Die Wellis sind damit aber zufrieden und sitzen dort gerne.  

 

 

In den Wintermonaten heizen wir die Innenvoliere mit einer Wärmewellenheizung (Strom), die in der Schleuse steht. Diese Heizung wird über einen digitalen Thermostaten gesteuert. So sinkt die Temperatur im Schutzhaus nie unter +10 Grad. Das ist wichtig, damit die Wellis in der Nacht während der Ruhephase nicht zu viel Energie durch Wärmeproduktion verbrauchen müssen. Dadurch bleibt ihr Immunssystem stabiler und sie werden seltener krank. Außerdem ist es auch notwendig, dass die kleinen Spatzen sich tagsüber in der Innenvoliere aufwärmen können, wenn sie bei Minusgraden längere Zeit draußen gesessen haben.  

 

 

Die einzelnen Regalböden kann man aus dem Regal der Schleuse mit ein paar kurzen Handgriffen heraus nehmen. So ist es möglich, schnell Platz für einen Krankenkäfig zu schaffen.

 

 

Wenn ich nur einen kranken Welli habe, versuche ich ihn meistens in der Schleuse wieder gesund zu pflegen. Das hat den Vorteil, dass der kranke Vogel bei seinen Artgenossen bleibt und sie sehen und hören kann. Auch lässt sich der kranke Vogel so besser zum futtern animieren, wenn er sieht, dass sein Schwarm ebenfalls gerade am Körner picken ist.

Außerdem hat der Partner des kranken Wellis die Möglichkeit relativ nah bei ihm zu bleiben, so wie hier Jerry zu sehen ist, der seiner Tiffy fast 14 Tage nicht von der Seite gewichen ist.

 

  

Im Mai 2009 habe ich das Wassernapf aus Edelstahl durch eine richtige Vogeltränke ersetzt. Dies scheint mir doch hygienischer zu sein, weil Futterreste und Kot nicht so direkt ins Wasser fallen können.

 

 

Die Wellis sind sofort mit der neuen Tränke zurecht gekommen.

 

 



nach oben